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Sibylle Ehringhaus

Kunsthistorikerin

Historische Recherchen / Provenienzen

Briefe / Transkriptionen / Publizistik  Künstlertexte

Aktuell

 

Provenienzforschung im Auftrag privater Kunstbesitzer, in Auktionswesen, Handel und Museum

 

> Die Kunstsammlung des Berliner Sanitätsrats Dr. Wilhelm Dosquet (1859–1938) »download

 

> Zum Fall Gurlitt und den Folgen

 

> Dr. Wilhelm August Luz – Kunsthändler ohne Bekenntnis »download

 

 

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Vita

 

Ausbildung

Ausbildung zur Holzmechanikerin, Philipp Holzmann AG, Neu-Isenburg 1978–1980; Studium der Kunstgeschichte, Mittleren und Neueren Geschichte, Freie Universität Berlin 1980–1987; Warburg und Courtauld Institute und Institute of Historical Research London 1984/85. Schwerpunkt: Mittelalter; Magistra Artium 1987. Promotion 1995, Technische Universität Berlin bei Prof. Dr. Robert Suckale, Germanenmythos und deutsche Identität. Die Frühmittelalter-Rezeption in Deutschland 1842–1933 (erschienen: Weimar 1996)

 

Museum, Behörde, Kunsthandel

Britisches Museum London, Department of Medieval and Modern Europe, Sammlung Gustav Klemm, Dresden, und Hieronymus Edelmann, Sigmaringen (1985, 1988), Provenienzen; Deutsches Technikmuseum Berlin, Ausstellung Hans Poelzig. Die Pläne und Zeichnungen aus dem ehemaligen Verkehrs- und Baumuseum in Berlin (1989), Kuratorin, Autorin; Lindenau-Museum Altenburg, Ausstellung Muse küsst Muse. Eine zeitgenössische Reflexion über historische Künstlerinnen (1995), Kuratorin, Autorin; Museum Europäischer Kulturen und Zentralarchiv, Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Das vervielfältigte Bild (2008/2009), Erschließung von Kunstreproduktionen; Museum Folkwang Essen (2009–2010), Der Berliner Kunsthändler Dr. W. A. Luz (1859–1959), Provenienzen; Bundesausgleichsamt (BAA) Berlin (2010), Provenienzen; Deutsches Zentrum Kulturgutverluste für LostArt Magdeburg (2011), wissenschaftliche Bearbeitung des Glossars, Datenpflege, CMS; Aktives Museum Berlin, im Centrum Judaicum, Ausstellung Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933–1945 (2011), Der Kunsthändler Dr. Wilhelm August Luz (1859–1959), Autorin; Grisebach Auktionen Berlin (seit 2012), Provenienzen; Deutscher Bundestag, Ausschuss für Kultur und Medien (2014), Sachverständige zu den Konsequenzen aus dem „Schwabinger Kunstfund“; Museum Georg Schäfer Schweinfurt (seit 2016), Provenienzen; Deutsches Historisches Museum Berlin (2017), Silberwerke des 17. und 18. Jahrhunderts, Provenienzen

 

Wissenschaft

Adolph Menzel in Weimar, eigenständiges wissenschaftliches Forschungsprojekt mit Monographie (1996–1999); Adolph Menzel, Lehraufträge, Universität der Künste Berlin (1997, 2004/05); Die Briefe des Berliner Malers Eduard Magnus (1799–1872), Edition im Auftrag der Universität Bonn (2008–2010); Der Berliner Kunsthändler Dr. Wilhelm August Luz (1892–1959), Forschungsprojekt (seit 2009); Die Kunstsammlung des Berliner Mediziners Wilhelm Dosquet (1859–1938), eigenständiges wissenschaftliches Forschungsprojekt mit Erbenvollmacht (seit 2013)

 

Mitgliedschaften

ICOM http://icom.museum/; Verband deutscher Kunsthistoriker http://www.kunsthistoriker.org/ (Im Vorstand 2003–2005); Arbeitskreis Provenienzforschung e. V. http://arbeitskreis-provenienzforschung.org/; Tracing the Past e. V. https://www.tracingthepast.org/ (Gründungsmitglied und im Vorstand)

 

Förderungen

Deutscher Akademischer Austauschdienst Bonn, Deutsches Historische Institut London, Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen Berlin, Deutsche Forschungsgemeinschaft Bonn, Klassik Stiftung Weimar, Fritz-Thyssen-Stiftung Köln

 

 

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Textproben

 

Berliner Malerei im 19. Jahrhundert

Berliner Kunstbetrieb, Berliner Wirklichkeit. Briefe des Malers Eduard Magnus von 1840 bis 1872, Atlas. Bonner Beiträge zur Kunstgeschichte. Neue Folge, Bd. 7, hrsg. v. Sibylle Ehringhaus und Roland Kanz, Köln/Weimar/Wien 2012

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Provenienzforschung

Artikel „Dr. W. A. Luz. Deutsche Meister für Museen“. In: Ausstellungskatalog Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933–1945, Aktives Museum im Centrum Judaicum und Landesarchiv Berlin, Berlin 2011, S. 67–72

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Kunst des 20. Jahrhunderts

Kapitel „Tendenzen der Kunst nach 1945“. In: Lehrbuch Kunst Gymnasiale Oberstufe, Duden Paetec Schulbuchverlag, Berlin 2006, S. 186–208

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Kunst und Literatur

Adolph Menzels Shakespeare und Weimar. Über Bildsprache in Zeiten der Zensur. In: Shakespeare Jahrbuch 135.1999. Zweitabdruck in: Beiheft des Shakespeare Jahrbuchs der Berliner Museen, N.F., 41.1999, S. 117–133. Zweitabdruck in: Beiheft des Jahrbuchs der Berliner Museen, N.F., 41.1999, S. 233–244

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Monographien 19. und 20. Jahrhundert

Adolph Menzel in Weimar, Köln/Weimar/Wien 1999

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Germanenmythos und deutsche Identität. Die Frühmittelalter-Rezeption in Deutschland 1842–1933, Weimar 1996; Besprechung von Susanne Kiewitz, Referatedienst zur Literaturwissenschaft 31.1999,
S. 517f

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Ausgewählte Publikationen

 

Berliner Kunstbetrieb, Berliner Wirklichkeit. Briefe des Malers Eduard Magnus von 1840 bis 1872, hg. v. Sibylle Ehringhaus u. Roland Kanz, Atlas. Bonner Beiträge zur Kunstgeschichte, N.F. Bd. 7, Köln/Weimar/Wien 2012

 

Galerie Dr. W.A. Luz. Deutsche Meister für Museen. In: Ausstellungskatalog Gute Geschäfte. Kunsthandel in Berlin 1933–1945, Aktives Museum im Centrum Judaicum, im Landesarchiv Berlin u.a., Berlin 2011f, S. 67–72

 

Kapitel „Tendenzen der Kunst nach 1945“. In: Schulbuch Basiswissen Schule Kunst, Duden Paetec Schulbuchverlag, Berlin 2005, S. 146–164

 

Adolph Menzel in Weimar, Köln/Weimar/Wien 1999

 

Adolph Menzels Shakespeare und Weimar. Über Bildsprache in Zeiten der Zensur. In: Shakespeare Jahrbuch 135.1999, S. 117–133. Zweitabdruck in: Beiheft des Jahrbuchs der Berliner Museen, N.F., 41.1999, S. 233–244

 

Germanenmythos und deutsche Identität. Die Frühmittelalter-Rezeption in Deutschland 1842–1933, Phil. Diss., Weimar 1996

 

Im Menü „Textproben“ sind diese Veröffentlichungen auszugsweise oder vollständig als Downloads verfügbar

 

 

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Positionen zum Fall Gurlitt

 

Stellungnahme zum Fachgespräch „Politische und rechtliche Konsequenzen aus dem Schwabinger Kunstfund für öffentliche und private Kunstsammlungen“ (Auszüge); Mittwoch 21. Mai 2014, Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, Berlin

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The Times, London, vom 13. März 2014, S. 8 und 9

Art. „‚Nazi hoard’ or a son’s rightful inheritance?“ (David Charter)

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Augsburger Allgemeine, vom 4. Dezember 2013, S. 9

Art. „Die Bilder gehören Gurlitt“

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Profil

 

revidet (lat.): er/sie/es sieht wieder hin, betrachtet, prüft, erkennt

 

Mit einer Idee, manchmal nur einer Ahnung, beginnt die Suche. Vielleicht gibt es einen Namen oder einen Ort. Ein Fundstück trägt den Stempel eines früheren Besitzers oder dessen Signatur. Das ist Ausgangspunkt der Recherche.

 

Ein Brief, ein Druck- oder Kunstwerk sind in Vergessenheit geraten. Ihre Entstehungsgeschichte ist verloren. Jetzt besteht der Wunsch, etwas darüber zu erfahren.

 

Das ist ein Auftrag: Etwas über die Herkunft eines Kunstwerkes herauszufinden oder eine Handvoll alter Schriftstücke zu übertragen und ihren historischen Zusammenhang aufzuklären.

 

Kunst ist populär. Viele Menschen besuchen Museen und große Ausstellungen, reisen weite Strecken, um Kunstwerke zu betrachten. Ihr Interesse wird von einer Flut von Informationen begleitet. Was ist jedoch wirklich interessant, was das Wesentliche eines Werkes?

 

Das ist ein Auftrag: In wenigen Worten das Wichtige darzustellen.

 

Hauptarbeitsgebiete

Deutsche Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere Adolph Menzel und Umfeld, Kunsthandels- und Sammlungsgeschichte im 20. Jahrhundert, Provenienzforschung

 

 

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Kontakt / Impressum

 

Dr. Sibylle Ehringhaus, MA

Oranienburger Straße 7

10178 Berlin / Germany

 

ehringhaus@revidet.de

 

www.revidet.de

 

 

 

Verantwortlich für den Inhalt

Dr. Sibylle Ehringhaus

 

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Gestaltung

Miriam Bussmann, Berlin; www.bussmanns.com

 

Abbildungsnachweis

Bildarchiv Preussischer Kulturbesitz

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Privatbesitz

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